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Aktuelles

Dringende Holzmarktinformation für Privatwaldbesitzer

Sehr geehrte Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer,

Der Wintersturm „Sabine“ hat nach ersten Schätzungen im Land zu rund 1,6 Millionen Festmeter Schadholz geführt. Insgesamt ist unser Landkreis nach der ersten Einschätzung nicht sehr stark betroffen. Die Schadholzmenge liegt hier bei ungefähr 20% eines „normalen“ Jahreseinschlages.

Vor allem in den oberen Höhenlagen im Elztal hat der Sturm deutlichere Spuren hinterlassen. Zusätzlich zu den dort schon in den letzten beiden Jahren aufgetretenen Schäden durch Borkenkäfer und Trockenheit, hat hier der Sturm zu weiteren wirtschaftlichen Verlusten im Wald geführt.

An vielen Stellen sind die Waldwege in unseren Wäldern schon aufgesägt, die Arbeiten werden fortgesetzt. Auch sind die ersten Schadholzmengen aufgearbeitet.

Nach aktueller Einschätzung sind in unserer Region die hauptbetroffenen Sturmschadensgebiete vor allem der Hochschwarzwald und die Wälder zwischen Furtwangen und Vöhrenbach.

Die Vermarktung des Sturmholzes ist für uns im Landkreis selber kein Problem, weil die ausgehandelten Jahresmengen mit der Sägeindustrie ausreichen werden.

In stärker geschädigten Gebieten müssen die kalamitätsbedingten Mehrmengen entweder konserviert oder exportiert werden.

In unseren Wäldern müssen wir in vielen Fällen mit einer längeren Lagerdauer im Wald und mit entsprechenden Forstschutzmaßnahmen rechnen.

Die Sturmholzmengen in der Region haben aber sofort Auswirkungen auf die Holzpreise. Die positive Preisentwicklung der letzten Wochen mit einem Preis im Leitsortiment bei 80.-€/Fm hat sich innerhalb weniger Stunden geändert, sie wurde buchstäblich weggeweht. Die am Markt erzielbaren Preise liegen im Leitsortiment um mindestens 10 €/Fm unter dem oben genannten Niveau.

In der Anlage machen wir eine Empfehlung für die Holzaufarbeitung und eine Einschätzung der Holzmengenaufnahmen einiger unserer Kunden. Bitte beachten Sie diese Hinweise.

Die Aufarbeitung von Sturmholz gehört mit zu den gefährlichsten Arbeiten im Wald. Bitte seien Sie besonders vorsichtig bei der Einschätzung u.a. der Spannungsverhältnisse der Baumstämme.

Bitte arbeiten Sie die in Ihrem Wald angefallenen Sturmhölzer rechtzeitig auf. Entziehen Sie dem noch überwinternden Borkenkäfer alles bruttaugliche Material, um nicht noch weitere Schäden in Ihrem Wald zu riskieren. Besonders im letzten Jahr hat sich das konsequente Vorgehen gegen den Borkenkäferbefall in den Wäldern im Landkreis schon positiv bemerkbar gemacht. Bleiben Sie daher bitte dran.

Wir hoffen auf eine unfallfreie Aufarbeitung in Ihren Wäldern und sichern Ihnen unsere Unterstützung bei der Vermarktung und Logistik des Holzes zu und verbleiben mit freundlichen Grüßen.

Hannelore Reinbold-Mench, Vorsitzende Waldgenossenschaft
Martin Schneiner, Forstamt Emmendingen


Holzmarkt

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Der Wintersturm „Sabine“ hat nach ersten Schätzungen im Land zu rund 1,6 Millionen Festmeter Schadholz geführt. Insgesamt ist unser Landkreis nach der ersten Einschätzung nicht sehr stark betroffen. Die Schadholzmenge liegt hier bei ungefähr 20% eines „normalen“ Jahreseinschlages.

Vor allem in den oberen Höhenlagen im Elztal hat der Sturm deutlichere Spuren hinterlassen. Zusätzlich zu den dort schon in den letzten beiden Jahren aufgetretenen Schäden durch Borkenkäfer und Trockenheit, hat hier der Sturm zu weiteren wirtschaftlichen Verlusten im Wald geführt.

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Hannelore Reinbold-Mench, Vorsitzende Waldgenossenschaft
Martin Schneiner, Forstamt Emmendingen

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Datenschutz

© 2020 Waldgenossenschaft
Schwarzwald-Breisgau

Unsere Geschäftsstelle
ist für Sie da:

Rathausplatz 1
79183 Waldkirch
Tel.:  07641 - 451-9445
Fax:  07641 - 451-149445

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Öffnungszeiten

Mo - Do    8:00 - 17.30
Freitag      8:00 - 13:00

Ihr Ansprechpartner ist
Herr Weber

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Bitte arbeiten Sie die in Ihrem Wald angefallenen Sturmhölzer rechtzeitig auf. Entziehen Sie dem noch überwinternden Borkenkäfer alles bruttaugliche Material, um nicht noch weitere Schäden in Ihrem Wald zu riskieren. Besonders im letzten Jahr hat sich das konsequente Vorgehen gegen den Borkenkäferbefall in den Wäldern im Landkreis schon positiv bemerkbar gemacht. Bleiben Sie daher bitte dran.

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